Bewegung "Schweizer Frauen für Mädchen" | Plan International Schweiz Direkt zum Inhalt

Schweizer Frauen für Mädchen weltweit

Über 3'500 Frauen aus der Schweiz bilden bisher die Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit». Gemeinsam machen sie sich stark für unterdrückte Mädchen und junge Frauen auf der ganzen Welt. Werden auch Sie Teil der Bewegung: Bereits mit 120 Franken pro Jahr ermöglichen Sie beispielsweise einem Mädchen in Nepal zwei Jahre den Schulbesuch.

Federica de Cesco setzt sich im Rahmen der Bewegung "Schweizer Frauen für Mädchen weltweit" für die Bildung von Mädchen ein

Kinderbraut oder Kinderärztin? Machen Sie den Unterschied.

Werden Sie gemeinsam mit Autorin Federica de Cesco und 3'500 weiteren Frauen aus der Schweiz Teil der Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit» und ermöglichen Sie Mädchen und jungen Frauen weltweit die Schulbildung, Gesundheit sowie Schutz vor Gewalt und Unterdrückung. Mit Ihrem jährlichen Beitrag finanzieren Sie einem Mädchen in Nepal den Schulbesuch, einer jungen Frau in Niger eine Berufsausbildung anstelle der frühen Heirat oder einem Mädchen in Mali den Schutz vor Genitalbeschneidung. 

"Um die Unterdrückung von Mädchen weltweit zu stoppen, braucht es endlich ein langfristiges und umfassendes Engagement. Deshalb schliessen wir Schweizer Frauen uns zusammen und setzen uns gemeinsam dafür ein, dass Mädchen weltweit Zukunftsperspektiven erhalten, vor Diskriminierung geschützt werden und sich entfalten können." meint Federica de Cesco, Autorin und Botschafterin der Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit».

Ja, ich werde Teil der Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit»! >>


So funktioniert's!

Als Mitglied der Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit» leisten Sie einen jährlichen Beitrag von mindestens CHF 60 an unsere Projekte zur Förderung und zum Schutz von Mädchen in Entwicklungsländern. Sie erhalten einmal im Jahr einen Bericht zu den Fortschritten, die dank Ihnen und der Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit» realisiert werden konnten. Zudem werden Sie von uns zu Veranstaltungen rund ums Thema Mädchenförderung eingeladen und erhalten dort die Möglichkeit, sich mit den anderen Teilnehmerinnen der Bewegung zu vernetzen und inspirierende Frauen aus unseren Partnerländern, wie z.B. aus Nepal, kennenzulernen. 

Wir wollen Gleichberechtigung Tatsache werden lassen

Die Bewegung „Schweizer Frauen für Mädchen weltweit“ ist Teil der internationalen Bewegung „Because I am a Girl“, sie will einen Gesellschaftswandel zugunsten benachteiligter Mädchen weltweit erreichen. Wir setzen uns für eine Welt ein, in der Mädchen Wertschätzung erfahren, ihre Rechte wahrnehmen können und in der Gleichberechtigung eine Tatsache ist. Mit der Bewegung werden wir Menschen, Organisationen, Politiker und Regierungen dazu inspirieren, sich für diese Vision einzusetzen. Wir stehen für jede und jeden offen, der unsere Vision mitträgt. Jedes Mitglied ist Akteur und ein wichtiger Teil der Bewegung. Deshalb verfolgen wir unsere Ziele gemeinsam und handeln als Kollektiv. Wir wollen zu einer Bewegung heranwachsen, welche nachhaltig handelt, dynamisch ist und zugleich Energie bündelt und verbreitet. Wir sind die neue Kraft, welche Mädchen und jungen Frauen weltweit die Einforderung ihrer Rechte ermöglicht. Denn aus starken Mädchen werden starke Frauen!

Die Matronatsfrauen sind die Botschafterinnen der Bewegung und haben die Fähigkeiten den Stein ins Rollen zu bringen.

Helfen Sie mit, das Mädchen weltweit ihren Weg gehen können.

Der Mädchen-Effekt

Zahlreiche Studien belegen: Mädchenbildung bedeutet Entwicklung – nicht nur für die Mädchen selbst, sondern auch für die Zukunft ihres Landes. Aus diesem Grund hat sich Plan International auf die Förderung von Mädchen spezialisiert. Denn wenn wir die Mädchen stärken, fördern wir auch eine gerechtere Welt ohne Hunger und Elend:

  • Erst lernen, dann heiraten: Mädchen, die zur Schule gehen, heiraten später. Sie lernen, dass sie Rechte haben, und entwickeln Selbstbewusstsein. So können sie sich besser gegen Kinderheirat wehren, selbst wenn diese kulturell noch verankert ist.
  • Weniger Kinder: In Ländern mit niedrigerem Bildungsstand bringen die Frauen mehr Kinder zur Welt: Im westafrikanischen Niger sind es beispielsweise 7 Kinder pro Frau. Durch Bildung und eine spätere Heirat sinkt die Geburtenrate. Die Mädchen lernen, ihre Kinder vor Krankheiten zu schützen. Das nimmt den Druck, möglichst viele Babys zu gebären.
  • Deutlich mehr Lohn: Mit jedem absolvierten Schuljahr steigt das spätere Einkommen  eines Mädchens um 15 bis 25%. Weil die Mädchen 70% ihres Verdienstes in das Wohl der Familie fliessen lassen, sorgt Schulbildung für gesündere Familien.
  • Mehr Wohlstand: Das Pro-Kopf-Einkommen eines Landes steigt, je mehr Mädchen die Oberstufe besuchen. Dies belegt: Wenn sich die Mädchen entfalten können, geht auch die Entwicklung eines Landes voran.

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Sehen sie sich hier das Making-Of der Kampagne für die Bewegung «Schweizer Frauen für Mädchen weltweit» an:

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